Geht nicht gibt’s nicht,

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oder ich wollte ja gar nicht Schützenkönigin werden.

Für das Königinschießen hatte ich Schreibdienst, da ich auf Königin nicht schießen sondern nur meinen Obolus zahlen wollte. Doch da die Beteiligung an diesem Abend nicht sehr groß war, redeten zwei Schützenschwestern auf mich solange ein bis ich nachgab. Meine Argumente, die vorbrachte, wie, ich habe doch Schreibdienst, ich kann hier nicht weg, wurden einfach abgeschmettert mit den Worten, wir vertreten dich hier solange, bis du geschossen hast.

Also löste ich den Königinstreifen und begab mich auf den Schießstand. Dort machte ich zuerst meine Probeschüsse, die recht ordentlich ausfielen. Doch hat mich das nicht überrascht, da meine Probeschüsse oft besser sind als die Wertungsschüsse. Also hab ich nach drei Schuss den Wertungsstreifen eingelegt. Beim ersten Schuss habe ich nur eine 8 erzielt. Der 2. Schuss war besser, eine recht ordentliche 10. Da ich keine gute Schützin bin und ich das Schießen immer nur als Therapie ansehe, habe ich den 3. Schuss auch wieder versiebt, sprich nur „eine 9“. Dann wieder eine 10 und als krönenden Abschluss eine 7.

Als ich aus dem Stand kam, wurde ich gefragt wie ich geschossen hätte. Meine Antwort war knapp, nicht so gut, zwei 10 der Rest war Müll.

Am 21.07. hatte ich Gruppenabend, dort bekam ich um 20.30 Uhr einen Anruf mit den Worten „herzlichen Glückwunsch Königin“! Im ersten Moment dacht ich es wäre Spaß und meine Schützenschwester wollten mich foppen, doch sie wiederholten den Satz noch einmal und baten mich ins Schützenheim zu kommen. Also beendete ich den Gruppenabend vorzeitig mit den Worten, „Leute eure Leiterin hat Mist gebaut, sie ist gerade mit einem 49,5 Teiler Schützenkönigin geworden“.

Am Sonntag, den 26.Juli wurden im Schützenheim die diesjährigen Majestäten bekannt gegeben.

Die offizielle Bekanntgabe der Könige fand am Donnerstag, den 30. Juli zur Eröffnung des Schützenfestes beim großen Zapfenstreich im Lehrter Stadion statt. Somit bin ich nun Schützenkönigin für 1 Jahr. Es galt nun für mich 4 Tage feiern und durchhalten. Ich muss sagen, meine Schützenschwestern waren rührend um mich besorgt, damit ich mich nicht überanstrengte. So brauchte ich z.B. keinen Umzug mit laufen. Ich bin zwar wie alle Könige aus dem Rathaus gegangen, wurde aber an der nächsten Straßenecke von einer Schützenschwester mit dem Auto zum Schützenplatz gefahren. Am Sonntag, den, 2. August durfte ich in einer Fahrradrikscha platznehmen und so konnte ich den Umzug durch Lehrte richtig genießen.

Im Nachhinein kann ich sagen, es war ein schönes Schützenfest und man kann auch mit MS Schützenkönigin werden.

Jeder sollte den Mut haben, trotz MS oder gerade deshalb etwas wagen, was er noch nicht gemacht hat. Denn wie die Überschrift schon lautet, „geht nicht gibt’s nicht.“

Elke Müller

Besuch bei der MS Kontaktgruppe

Im April traf sich die Lehrter Kontaktgruppe wie gewohnt am 3. Dienstag im Monat in den Räumen des Gloria Parks.
Dieses Mal erwartete die Gruppe einen ganz besonderen Besuch.
Karsten Kuhlgert, Neurologe in der Praxis an der Iltener Str., hatte auf Anfrage sofort zugesagt einen Vortrag zu halten.
So war es auch kein Wunder, dass die Leiterin Elke Müller, noch einige Stühle dazu holen musste, weil die Teilnehmer so zahlreich erschienen waren.
Nach einer kurzen Vorstellung von Herrn Kuhlgert, der seit Oktober 2013, die Nachfolge von Frau Dr. Spangenberg angetreten ist, ging er auf den Wunsch der Mitglieder ein und berichtete über die Medikamente für MS.
Dabei wurden besonders die neuesten Medikamente mit ihren Anwendungen und Nebenwirkungen erwähnt. So sind mittlerweile einige neue Medikamente auf dem Markt zugelassen, wie z. B. Aubaggio, Tecfidera…

Die Lehrter MS Kontaktgruppe bedankt sich ganz herzlich für den fast 2stündigen Vortrag von Herrn Kuhlgert und würde sich sehr über einen erneuten Besuch von ihm freuen!

Astrid B.

Weihnachtsessen 2014

Weihnachtsessen 2014 der Lehrte MS – Kontaktgruppe (Januar 2015)

Ausgelöst durch die Zeit- oder Kontinentalplattenverschiebung, fand das Weihnachtsessen 2014 erst verspätet statt. In der Tiergartenschänke Kirchrode, trafen sich am Freitag 17.01.2015 – 13 Betroffene und Angehörige zur Weihnachtlichen Vesper. Nachdem wir uns alle eingefunden hatten, wurde versucht, einen Namen für diese Veranstaltung zu finden. Letztendlich blieb es aber bei der verspäteten Weihnachtsfeier. In ausgelassener Atmosphäre, in nettem Ambiente wurde gegessen, geklönt und gelacht. Alles in Allem wieder einmal ein gelungener Abend der Lehrter MS – Gruppe.

Fritz R. aus B.

Hoch auf dem „gelben“ Wagen……

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Für den diesjährigen Ausflug der Lehrter MS Kontaktgruppe, wurde eine Planwagenfahrt bei Heiner Raupers, in Ahlten gebucht.

Am Samstag, 30.8.14 um 11Uhr starteten: Tina, Michael, Ines, Karin, Christina, Joachim, Ilona, Heike, Peter, Elke, Harald, Andreas und Astrid am Hof in der Hannoverschen Straße.

Anfangs noch Regen, wurde es schon nach kurzer Zeit trocken und blieb auch so.
Durch die Ahltener Felder bis Anderten, vorbei an der Schleuse, war der erste Stopp am Kronsberg. Dort bekamen die Pferde frisches Wasser. Ines und Karin hatten Äpfel mitgebracht, die sie den Pferden geben durften. In der Zeit konnte die Gruppe den herrlichen Ausblick vom Kronsberg aus genießen.

Die Fahrt ging weiter durch den Wald nach Höver, wo eine weitere Pause an der Mergelgrube gemacht wurde. Für das leibliche Wohl, hatte die Familie Raupers natürlich gesorgt. So gab es zum frischen Baguette ganz rustikal, Mettwurst, Käse und Gurken. Sämtliche Getränke gab es für einen Euro. Andreas hatte dazu noch ein Fässchen Bier mitgebracht und so konnte, wer wollte, ein frisch gezapftes genießen.

Zurück bis nach Ahlten hatte die Gruppe insgesamt 3,5 Stunden Spaß und wurde des Öfteren richtig durchgeschüttelt. Am Hof konnten wir uns noch die anderen Kutschen ansehen und starteten dann alle gut gelaunt ins Wochenende!

Astrid B.

Frühschoppen bei Günni

Günter (Günni) hatte uns, die Lehrter MS Kontaktgruppe ein bischen kurzfristig doch herzlich zu einem Frühschoppen am Himmelfahrtstag zu sich in den Garten eingeladen.

Leider konnten nicht alle Gruppenmitglieder an diesem besonderen Highlight teilnehmen. Doch die, die da waren verlebten einen wunderschönen Tag in einem sehr schön angelegten Garten und einer „Gartenlounge“.

Günni der perfekte Gastgeber, hatte für alles gesorgt. Ob es der Salzbraten, die Grillwürstchen, Salate oder Getränke waren. Es gab auch reichlich Kaffee und Kuchen.

Obwohl das Wetter nicht optimal war, es war etwas frisch und trübe, so war die Stimmung umso besser. Es wurden gute Gespräche geführt und auch viel gelacht. Die Zeit verging wie im Fluge.

So verabschiedeten sich Astrid, Andreas, Christina, Tina, Michael, Ines, Karin, Elke und Harald erst am späten Nachmittag.

Darf man über Behinderte lachen und wenn ja wie laut?!

Darf man über Behinderte lachen und wenn ja wie laut?

Selbst an Multipler Sklerose erkrankt, macht Phil Hubbe die Krankheit zum Thema seiner Cartoons. „selbstbestimmt! das Magazin“ stellt den Karikaturisten vor am 23.02.2014 um 09:45 Uhr im MDR.

Er ist 48 Jahre jung, Magdeburger und schwingt einen spitzen Stift: Karikaturist Phil Hubbe. Durch seine Multiple Sklerose weiß er, wie es ist, mit Beeinträchtigungen zu leben. Doch Phil Hubbe setzt noch einen oben drauf. Spöttisch-ironische Cartoons über Behinderungen – das sind seine Themen. Seit 2013 zeichnet Phil Hubbe auch für AMSEL e.V. Alle 3 Monate erscheint ein neuer Cartoon aus seiner spitzen Feder im Magazin Together.

Zugespitzt und laut gelacht

Phil Hubbe, KarikaturistMit Galgenhumor rührt er an Tabus, bricht diese und zeigt Stereotypen auf. Das Zeichnen ist für ihn wie eine Therapie und seine Cartoons geben ihm Halt und zugleich auch Abstand; fordern geradewegs dazu auf, mal die Perspektive zu wechseln, regen zum Nachdenken an. Stellen Sie sich ruhig mal die Frage: Darf man über Behinderte lachen und wenn ja wie laut?!

Außerdem in der Sendung: ein Palliativmediziner mit Spastik, ein Moderator, der die Mundmalerei entdeckt sowie der selbsternannte „Volksrock’ n ’Roller“ Andreas Gabalier.

„selbstbestimmt! das Magazin“ hat übrigens einen neuen Sendeplatz: immer sonntags um 09:45 Uhr. Die Febraursendung wird 3 Mal ausgestrahlt:

Quelle: MDR-Pressemitteilung, Januar 2014
Redaktion: AMSEL e.V.

Hier der link zum nachlesen: Bei www.amsel.de

Weihnachtsessen im Januar?

Weihnachtsessen im Januar? Warum nicht?

Unser alljähriges Weihnachtsessen fand diesmal aus Termingründen im Neuen Jahr statt. So hatten wir es bei unserem letzten Treffen im alten Jahr besprochen. Auch die Wahl des Lokals war ein Thema und die Gruppe entschied sich für das neueröffnete Restaurant Visier in Lehrte, da dieses behindertengerecht ist.

Die Gruppe traf sich das erste Mal im neuen Jahr am Dienstag, den 21. Januar 2014 und besprach auch die Auswahl der Speisen, die in eine Liste eingetragen wurde. Diese wurde dann dem Restaurant übermittelt, damit sich die Küche schon vorbereiten konnte.

Am Freitag, dem 24.1. war es dann soweit. Der Tisch war für uns gedeckt (wir waren 20 Personen) und wir konnten einen netten fröhlichen Abend bei gutem Essen verbringen, in dem unsere MS zweitrangig war. Über die große Resonanz freute sich Elke unsere Leiterin der Gruppe. Sie bedankte sich besonders bei Günter für seine nette Idee anlässlich seines Geburtstages allen Teilnehmern der Gruppe eine Überraschung mitgebracht zu haben.

Auch dass die meisten mit Partner anwesend waren war sehr schön und so ist die mittlerweile größer gewordene Lehrter MS Kontaktgruppe wieder ein Stück zusammengewachsen.

Weitere Aktivitäten werden geplant…

Astrid aus Lehrte

Wahlrecht von Rehakliniken vom Gericht eingeschränkt

Das ist unglaublich!

www.amsel.de/multiple-sklerose-news/recht/Gericht-schraenkt-Wahlrecht-bei-Rehakliniken-stark-ein_4931

Gericht schränkt Wahlrecht bei Rehakliniken stark ein
28.10.2013 – Auch Patienten mit Multipler Sklerose sind betroffen. Nachvollziehbar ist die Entscheidung nicht.

Das Bundesozialgericht hat in zwei Entscheidungen (AZ: B 1 KR 12/12 R und B 1 KR 53/12R) das in SGB 9 festgelegte Wunsch- und Wahlrecht bei der Auswahl von Rehakliniken erheblich eingeschränkt. In den beiden Verfahren ging es darum, dass zwei Patienten stationäre Reha-Maßnahmen in Kliniken durchgeführt hatten, die teurer waren als die von der Krankenkasse genehmigten Kliniken und nun von der Kasse Kostenerstattung forderten. Dies wurde in beiden Fällen abgelehnt.

Training am Ergometer: eine Patientin im Neurologischen Rehazentrum QuellenhofDie Richter entschieden, dass Patienten zukünftig nur noch unter den von den Krankenkassen vorgeschlagenen Kliniken wählen können. Welche Auswirkungen das Urteil auf Reha-Maßnahmen hat, die von der Rentenversicherung bezahlt werden, muss abgewartet werden.

Die Krankenkassen bestimmen nach § 40 Abs. 3 SGB 5 über Art, Dauer, Umfang, Beginn und Durchführung von Reha-Maßnahmen. Sie können dabei nach eigenem Ermessen unter den geeigneten Kliniken auswählen, die zertifiziert sind und mit denen ein Vertrag besteht. Unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes können die Kassen unter den in Frage kommenden Einrichtungen die kostengünstigsten Kliniken auswählen. Patienten können diese Auswahl nur dann anfechten, wenn medizinische Gründe für eine andere, eventuell auch teurere Klinik sprechen.

Weder im Interesse der Kassen noch der Patienten !

Nach Ansicht der Richter tritt das Wunsch- und Wahlrecht als allgemeinere Regelung hinter den speziellen Regelungen des § 40 SGB 5 zurück. Bei der Auswahl der Rehaklinik soll dieses Wunsch- und Wahlrecht nicht einmal dann berücksichtigt werden, wenn der Patient bereit ist, die entstehenden Mehrkosten aus eigener Tasche zu bezahlen. Dies ist umso bemerkenswerter, weil für Kliniken, die zwar zertifiziert sind, aber keinen Vertrag mit den Kassen haben, diese Einschränkung nicht gilt. In solchen Einrichtungen besteht die Möglichkeit Reha-Maßnahmen durchzuführen, wenn die Mehrkosten selbst getragen werden.

Für Patienten ist eine solche Regelung kaum nachvollziehbar. Wenn Reha-Maßnahmen gegen Übernahme der Mehrkosten in Kliniken, die keinen Kassenvertrag haben möglich ist, in Klinken mit Kassenvertrag aber nicht, dann ist dies weder logisch noch notwendig, weil in beiden Fällen das Wirtschaftlichkeitsgebot ja eingehalten wird. Die Regelung ist damit weder im Interesse der Krankenkassen noch im Interesse der Patienten und deren medizinischen Versorgung.

Eine weitere Hürde auf dem Weg zur Reha, auch für MS-Patienten

Nachdem der Zugang zu stationären Reha-Maßnahmen in den vergangen Jahren bereits deutlich eingeschränkt wurde, hat das Gericht nun auch das Wunsch- und Wahlrecht bei Auswahl der Rehaklinik quasi abgeschafft. Qualifizierte und dadurch eventuell teurere Einrichtungen müssen hinter kostengünstigere Einrichtung zurücktreten. Das berechtigte Interesse vom Patienten an einer guten medizinischen Versorgung haben die Richter in ihrem Urteil kaum beachtet. Hier ging es vor allem um Wirtschaftlichkeit und Gesetzessystematik.

Im Ergebnis ist leider zu befürchten, dass auch die medizinische Versorgung von Multiple-Sklerose-Patienten darunter leiden wird. Da es bislang aber noch keine Erfahrungen gibt, ob, bzw. wie die Kassen das Urteil in der Praxis umsetzen werden, sollte man bei Beantragung einer Reha trotz der neuen Rechtslage seine Wunschklinik angeben. Letztlich liegt es dann beim jeweiligen Sachbearbeiter, dies zu berücksichtigen oder auch nicht.

Autor: Jürgen Heller
Quelle: Urteil des Bundessozialgerichts 2013
Redaktion: AMSEL e.V.

Ausflug der Lehrter Kontaktgruppe

Ein Tag im Zoo

Am 14.09.2013 traf sich die Lehrter MS – Kontaktgruppe zum spätsommerlichen Ausflug im Zoo Hannover. Bei milden 10 Grad und leichten bis mittleren Regenfällen war man sich in einer demokratischen Abstimmung schnell einig – wir sind hier und werden den Ausflug beginnen. Mit Rolli-, Rollator und Gehhilfe ausgestattet zogen 16 Teilnehmer (8 Betroffene, Partner und Familie) zum Check – In.

Vom Start Richtung Themenpark – Sambesi ging es über eine Vielzahl von Bodenbelägen (Asphalt, Beton und Kopfsteinpflaster) zur Bootstour durch den Afrikanischen Kontinent. Die Park – Ranger am Anleger waren beim Einstieg ins Boot sehr freundlich und hilfsbereit bevor wir eine sehr schöne Tour durch die afrikanische Fauna und Flora unternahmen.

Nach einem kurzen Stopp bei den Giraffen – ging es bei jetzt wieder strömendem Regen weiter zur nächsten Station…

Yukon Bay – bei einer wirklich tollen Show mit dem verschiedensten Seegetier – meistens Seehunde – verging die Zeit wie im Fluge. Da es mittlerweile wirklich ungemütlich kalt wurde beschlossen wir, den für den Nachmittag reservierten Tisch in Meyers – Hof früher zu belegen.

Vorbei an Elefanten und Raubkatzen erreichten wir den idyllischen Bauernhof und erhielten hier einen tollen Tisch in einem schönen warmen Raum – klasse. Bei einem sehr guten Essen und einer freundlichen Bedienung verbrachten wir eine schöne Zeit bevor wir uns am Nachmittag wieder verabschiedeten.

Der Zoo – Hannover ist wirklich ein Erlebnis- Zoo. Die Hygieneeinrichtungen, gerade für Schwerbehinderte optimal. Die Park – Ranger sehr hilfsbereit und freundlich. Die Wege aber, sind für Rolli – Fahrer und deren Begleitung eine echte Herausforderung. Die verschiedenen Bodenbeläge entwickeln sich für Rolli- oder Rollatorfahrer oft zur Stolperfalle. Hier sollte vielleicht Funktionalität vor Optik gehen.

Vielen Dank für den schönen Tag – Fritz R. aus Burgdorf

Vor dem Zooeingang, es fing gerade an zu regnen

Vor dem Zooeingang, es fing gerade an zu regnen

eine Bootsfahrt auf dem Sambesi

eine Bootsfahrt auf dem Sambesi

Es regnet wieder oder besser immer noch.

Es regnet wieder oder besser immer noch.

Nach dem Essen hatte es endlich aufgehört zu regnen.

Nach dem Essen hatte es endlich aufgehört zu regnen.